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Bayerischer Wirtschaftspreis für Frischpack GmbH

Die Frischpack GmbH hat Bayerns wichtigsten Wirtschaftspreis „BAYERNS BEST 50“ erhalten. Mit der Auszeichnung würdigt das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie jedes Jahr die 50 dynamischsten mittelständischen Unternehmen, die ihren Umsatz und die Zahl ihrer Mitarbeiter überdurchschnittlich steigern konnten. Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner: „Mittelständische Unternehmer, die neue Chancen für Wachstum und  Beschäftigung aufspüren und diese konsequent nutzen, sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Um diese Leistung anzuerkennen, ehren wir mit dieser Auszeichnung die wachstumsstärksten mittelständischen Firmen.“ Die Preisträger wurden von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Baker Tilly Roelfs AG als unabhängigem Juror nach objektiven Kriterien ermittelt. Die feierliche Preisverleihung fand im Kaisersaal der Münchner Residenz statt und erfolgte durch Wirtschaftsministerin Ilse Aigner.
„Das ist eine besondere Anerkennung unserer Leistungen, die gleichermaßen eine Würdigung der Arbeit unserer motivierten und engagierten Mitarbeiter darstellt“, freuten sich Geschäftsführer Marian Heinz sowie Beiratsvorsitzender Dipl.-Ing. Peter Wagner. „Dieser Preis bestätigt unsere Unternehmensphilosophie, unsere Kunden mit maßgeschneiderten Lösungen, ganzheit-licher Beratung und nachhaltigem Wirtschaften zu überzeugen", so Heinz weiter.

Hoher Besuch im DMK-Werk Zeven

Anlässlich des 150. Jubiläums der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat die Vorsitzende, Michaela Rosenberger, die politischen Vertreter der Bundesländer zu einer Sommertour eingeladen. Unter dem Motto „Tour des Genusses – So isst Deutschland“ besuchte die Gewerkschaftsvorsitzende gemeinsam mit Cornelia Rundt, Niedersachsens Ministerin fü̈r Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, den DMK-Standort in Zeven. Im Mittelpunkt dabei stand unter anderem die hochmoderne Milchverarbeitung.
Udo Eckhoff, Gesamtbetriebsratsvorsitzender und Mitglied des Aufsichtsrates bei DMK, begrü̈ßte die Gäste. „Seit 150 Jahren ist die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten fü̈r die Menschen da, die Deutschland mit Lebensmitteln versorgen, die für den Genuss arbeiten und fü̈r Gastlichkeit sorgen“, so Michaela Rosenberger. „Aus diesem Grund besuche ich auf einer ‚Tour des Genusses – So isst Deutschland. Mit frischen Rezepten für faire Arbeit‘ prominente Orte der Lebensmittelherstellung, der Gastronomie und der Hotellerie. Das Werk Zeven des Deutschen Milchkontors ist ein ‚Flaggschiff‘ der NGG mit guten Arbeitsbedingungen, einem hohen Organisationsgrad, regionaler Verbundenheit und innovativen Produkten.“
„Der Standort Zeven ist auch ein Beispiel fü̈r die zukunftsweisenden Investitionen der DMK GROUP“, wie Ines Krumm-acker, Geschäftsfü̈hrerin Personal, erklärt: „Zeven liegt im Herzen der Gunstregion für Milch.
Ein Meilenstein fü̈r die langfristige Entwicklung des Unternehmens ist auch das neue Milchpulverwerk, durch das rund 80 neue Arbeitsplätze entstehen.“ Optimale Wertschöpfung und wettbewerbsfähige Milchauszahlungspreise sind die Voraussetzung um auch als Arbeitgeber erfolgreich zu bleiben.
Damit bleibt Deutschlands größtes Molkereiunternehmen auch in Zukunft ein sicherer Arbeitgeber fü̈r die Region.   

Europaabgeordneter Norbert Lins zu Besuch bei der OMIRA

„Wir müssen etwas für das Image unserer Milchwirtschaft tun”, das ist das einstimmige Resultat des Besuchs von Norbert Lins, Mitglied im Landwirtschaftsausschuss des Europäischen Parlaments, bei der OMIRA GmbH in Ravensburg. Mit dabei waren Waldemar Westermayer, CDU-Bundestagsabgeordneter, Rudolf Köberle, CDU-Landtagsabgeordneter, sowie August Schuler, CDU-Fraktionsvorsitzender. Gemeinsam diskutierten sie mit OMIRA-Geschäftsführer Ralph Wonnemann und Aufsichtsratsvorsitzendem Erich Härle. Insbesondere waren zwei Themenschwerpunkte den beiden OMIRA-Vertretern ein großes Anliegen, wozu sie auch die Politik in der Pflicht sehen: Dies ist zum einen die aktuell einseitige mediale Berichterstattung über die Milch und Milcherzeugung sowie zum anderen die finanzielle Belastung der Landwirte aus der zu zahlenden Superabgabe und aus den neuen verschärften Anforderungen an die Lagerung und Ausbringung von Gülle.
„Der Konsum von Trinkmilch ist insbesondere in Deutschland in letzter Zeit trotz niedriger Preise rückläufig, sodass klar die Frage gestellt werden muss, ob dies nicht auch mit der einseitig negativen Berichterstattung rund um das Thema Milch und Milchviehhaltung in den deutschen Medien zusammenhängt”, so Ralph Wonnemann. Alle Herren sind sich einig, dass die Verbraucher durch die skandalisierenden Medienberichte beunruhigt sind und Lösungsansätze gefunden werden müssen, um dieser Verunsicherung entgegenzuwirken.
Eine vermehrte Aufklärungsarbeit wird notwendig sein, um die Bevölkerung über die aktuellen und hochwertigen Qualitätsstandards und -maßnahmen in der Milchviehhaltung sowie die aufrichtige Arbeit der meisten Milcherzeuger zu informieren. Dies sieht auch Norbert Lins so: „Wir müssen wieder zeigen, was die Landwirtschaft alles leistet. Dazu sollten wir vielleicht die Verbraucher und Verbraucherinnen auf die Höfe einladen und die Ställe für sie öffnen.”

Frischpack Käsewürfel – wahrer Genuss

Milden Gouda oder lieber würzigen Bergkäse? Mit schmackhaften Käsewürfeln sorgte die Frischpack GmbH auf dem G7-Gipfel in Garmisch-Partenkirchen für einen Gaumenschmaus im Pressezelt. Gemeinsam mit weiteren Sponsoren aus Bayern kümmerte sich der Käsedienstleister aus Süddeutschland um die Verkostung der rund 5.000 akkreditierten Journalisten aus aller Welt. Neben eigenen Produkten der Marke Frischpack wie den servierfertigen Party Käse-Würfeln aus mildem Gouda und dem Premium Snack Käsewürfel aus würzigem Bergkäse im aufmerksamkeitsstarken Standbodenbeutel bietet das unabhängige, mittelständische Unternehmen „Alles rund um Käse“: Frischpack schneidet und verpackt zahlreiche Hart- und Schnittkäsesorten in verschiedenste Verpackungsformen und -größen genau nach Kundenwunsch. Maßgeschnittene Angebote, individuelle Beratung und nachhaltiges Wirtschaften sind dabei gelebte Unternehmensphilosophie.

Zott erhält 6. Bundesehrenpreis in Folge für seine Qualitätsprodukte

Zott ist eines von zwölf Unternehmen der deutschen Milchbranche, das mit dem Bundesehrenpreis für die besten Testergebnisse bei den DLG-Qualitätsprüfungen ausgezeichnet wurde. Umfangreiche Labortests und sensorische Untersuchungen, die von unparteiischen Experten der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) durchgeführt wurden, bilden die Grundlage für dieses Ergebnis. Konrad Hubinger, Leiter der Joghurt- und Dessertproduktion, nahm die Spitzenauszeichnung, stellvertretend für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Hause Zott, in Berlin aus den Händen von Ministerialdirektorin Dr. Katharina Böttcher und Vizepräsident der DLG, Prof. Dr. Achim Stiebing entgegen. „Täglich stellen wir die höchsten Ansprüche an die eingesetzten Rohstoffe, an die daraus produzierten Produkten und an unsere Arbeit. Wir orientieren uns an strengen HACCP-Konzepten, die anhand klarer Vorgaben und Regeln dazu beitragen, Sicherheit von Lebensmitteln zu fördern, Gefährdungen zu identifizieren, zu analysieren und somit dem Verbraucherschutz dienen. Seit sechs Jahren in Folge zählen wir zu den Preisträgern. Das ist eine beachtliche Leistung, die nur wenige Unternehmen vorweisen können“, berichtet Hubinger.

Girl’s Day bei WALDNER

In typische „Männerberufe“ schnuppern – das soll der Girl’s Day Schülerinnen ermöglichen. „Ich will noch unbedingt dieses Werkstück fertig machen. Ich kann jetzt noch nicht aufhören!“ rief eine Schülerin, die begeistert an ihrem letzten Kleiderhacken bastelte, als sich der Arbeitstag zu Ende neigte. Diese Aussage spiegelt die Freude und die Begeisterung der Mädchen, die am Girl’s Day in typische „Männerberufe“ schlüpfen durften. Personalleiter Wolfgang Sailer begrüßte die Teilnehmerinnen und die Ausbilder stellten ihre Lehrwerkstätten Metall, Holztechnik, Anlagemechanik, technisches Produktdesign und Elektronik vor. Natürlich stand auch eine ausführliche Betriebsführung auf dem Programm.
Zum Abschluss trafen sich alle im Kun-denforum zum gemeinsamen Austausch. Hier hatten die Schülerinnen nochmal die Chance, Fragen rund um das Thema Ausbildung und Bewerbung bei WALDNER zu stellen.

Potenziale bei und mit Zott entdecken

Zum zehnten Mal in Folge öffnete Zott seine Pforten und beteiligte sich am bundesweiten Mädchenzukunftstag. Die Auszubildenden der Molkerei betreuten die Gäste und entwickelten eigens für diesen Tag einen Technik-Parcours, der es den 24 Mädchen an den Standorten Mertingen und Günzburg ermöglichte, einen Einblick in die technischen Berufs- und Ausbildungsfelder eines hochmodernen Unternehmens der Milchbranche zu gewinnen. Dabei wurden nicht nur Neugierde, sondern auch Experimentierfreude geweckt und unter fachmännischer Anleitung erste Erfahrungen im Umgang mit Werkzeugen und Werkstoffen gesammelt. Für die jungen Frauen war es ein informativer und interaktiver Tag, bei dem sie ihre Potenziale in punkto Technik testen konnten.
Darüber hinaus gehörte zum Kennenlernprogramm ein Rundgang durch die Produktionsstätte sowie ein Einblick in das Entwicklungs- und Qualitätszentrum von Zott inklusive spannender Sensorikschulung. Alle Beteiligten hatten jede Menge Spaß und zeigten großes Interesse an den vielfältigen Aufgabengebieten einer Molkerei.

SSI Schäfer erzielt Mehrheitsbeteiligung an der Firma MoTuM NV

SSI Schäfer und das auf die Entwicklung von FTS und dezentraler Steuerungstechnik spezialisierte belgische Unternehmen MoTuM NV, Mechelen, haben ihre bestehende Partnerschaft weiter ausgebaut. SSI Schäfer hält dabei nun die Mehrheitsbeteiligung an dem Unternehmen. Beide Firmen verstärken hierdurch ihr bestehendes Produktportfolio in Richtung Kunde. „SSI Schäfer entwickelt und realisiert für Kunden weltweit ganzheitliche Intralogistik-Lösungen. Dabei gewinnt der Bereich der Fahrerlosen Transportsysteme zunehmend an Bedeutung“, erklärt Harrie Swinkels, Geschäftsführer bei SSI Schäfer in Giebelstadt, die Hintergründe. „Mit MoTuM als strategischem Partner komplettieren wir unser Produktspektrum in diesem Segment. Wir führen nun ein FTS-Portfolio, das auf sämtliche Kommissionierstrategien ausgelegt ist und profitieren von einer optimalen Anbindung an unsere Lagerlösungen: von einfachen Transport-Anwendungen über das Person-zur-Ware-Prinzip bis hin zur vollautomatischen Kommissionierung. Dabei kann das breite Spektrum an FTS sowohl Kleinladungsträger, Rollcontainer als auch Paletten befördern.“

Tetra Pak-Manager wechselt zu IMA DAIRY & Food

IMA DAIRY & FOOD meldet personelle Verstärkung im Top-Management: Der renommierte Branchen-Experte Philippe Farrugia (52) ist ab sofort als „Executive Vice President Sales Dairy Packaging“ für den Vertrieb der IMA-Marken IMA ERCA, IMA GASTI, IMA HAMBA und IMA HASSIA verantwortlich. Parallel hat Farrugia die Geschäftsführung von IMA ERCA übernommen. Farrugia verfügt über langjährige Erfahrung in der internationalen Verpa-ckungsindustrie und Food Processing-Branche. Zuletzt war er als „Market Area Leader“ für Südeuropa und Nordafrika bei Tetra Pak Processing tätig. Zuvor hatte er dort die Position des „Engineering Director“ für Frankreich und Südeuropa inne. Darüber hinaus war Farrugia bei Courtaulds Films in der Kunststoffindustrie sowie bei Saint-Gobain Packaging im Bereich Glasverpackung beschäftigt.

GEA meldet 1,1 Mrd. EUR Auftragseingang im ersten Quartal

Anlässlich ihrer heutigen Hauptversammlung hat die GEA Group Aktiengesellschaft neben ersten vorläufigen Daten zur laufenden Geschäftsentwicklung 2015 auch ein höheres Einsparpotential aus dem laufenden Programm „Fit for 2020“ bekannt gegeben. Der vorläufige Auftragseingang des Düsseldorfer Maschinenbaukonzerns lag im ersten Quartal mit rund 1.100 Mio. EUR etwa 8,7 % über dem Vorjahreswert. Das organische Wachstum betrug rund 3 %. Während einerseits Rückgänge aus den Kundenindustrien Öl und Gas sowie Marine verkraftet werden mussten, konnte andererseits das Nahrungsmittel- und Getränkegeschäft zulegen. Der Konzernumsatz stieg insbesondere währungsbedingt um über 5 % auf rund 1.000 Mio. EUR.
Das Verhältnis Auftragseingang zu Umsatz (Book to Bill Ratio) erreichte damit im ersten Quartal einen Wert von etwa 1,1. Im Rahmen des derzeit laufenden Programms „Fit for 2020“ konnte mittlerweile die geplante Struktur der beiden Business Areas Equipment und Solutions, des Global Corporate Center sowie der Ländergesellschaften weitestgehend finalisiert werden. Auch die künftige Aufstellung der Shared Service Center wurde nun definiert und auf den Weg gebracht. „Auf Basis einer eingehenden Analyse der gegenwärtigen Struktur der gesamten GEA Group haben wir in den vergangenen Monaten die künftige Zielorganisation entsprechend dem im August 2014 vorgestellten Grobkonzept erarbeitet und weitere Einsparpotenziale identifiziert. Die neue Konzernstruktur mit weniger Hierarchiestufen und verringerter Komplexität soll bis Ende 2016 eingeführt sein, sodass wir ab dem Geschäftsjahr 2017 nunmehr jährliche Einsparungen in Höhe von mindestens 125 Mio. EUR realisieren werden. Bisher waren wir von mindestens 100 Mio. EUR jährlichen Einsparungen ausgegangen. Die Einmalaufwendungen werden sich ebenfalls erhöhen“, erklärt Jürg Oleas, Vorstandsvorsitzender der GEA Group Aktiengesellschaft.