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Online-Portal – alles rund um die Lebensmittelindustrie und Milchwirtschaft

Rückblick 2014: SCHWÄLBCHEN MOLKEREI Jakob Berz AG

In einem umkämpften und im Jahres-verlauf 2014 immer schwieriger gewordenen Branchenumfeld konnte die SCHWÄLBCHEN MOLKEREI AG die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit deutlich steigern. Hierbei wurde die Qualitäts- und Markenstrategie konsequent fortgesetzt. Damit vollzog sich nach dem Konsolidierungsjahr 2013 eine erfolgreiche Wende, die sowohl auf hohen Sortiments- und Absatzleistungen als auch auf effizienten Betriebsabläufen und optimierten Kostenstrukturen basierte. Vor allem die operative Ertragslage zeigte einen erfreulichen Verlauf. Die Milchverarbeitung wurde plangemäß um 1,6% auf 138 Mio. kg leicht verringert. Für viele Frischprodukte der Grünen Linie und das Kaffeegetränk CAFFREDDO war die milde Witterung im Frühjahr von Vorteil, dagegen gingen vom Sommer kaum Absatzimpulse auf die saisonalen Sortimentsteile aus. Aufgrund der ab Mai zunächst moderat, ab November dann massiv gesenkten Abgabepreise gingen die Umsatzerlöse um 6,8 % auf
106,2 Mio. EUR zurück. Umsatzschmälernd wirkten zudem die abgegebene H-Milch-Menge einer Handelsmarke und das geringere Verarbeitungsvolumen. Umsatzfördernd waren dagegen die Sor-timentsverlagerung zu den höherwertigen Produktgruppen und das im Vorjahresvergleich noch höhere Preisniveau. Die Harzmolkerei GmbH verzeichnete eine preis-bedingte Umsatzminderung um 3,9 % auf 11,2 Mio. EUR.
Die SCHWÄLBCHEN Frischdienst GmbH ist ein service- und logistikstarker Handelsspezialist. Von den Standorten Mainz und Ilsfeld aus werden Großverbraucher im Außer-Haus-Konsumbereich beliefert. Als Komplettanbieter mit einem rund 10.000 Artikel umfassenden Sortiment erstreckt sich das Verkaufsgebiet über den gesamten Südwesten Deutschlands. In dem Geschäftsfeld verringerten sich die Umsätze planmäßig um 14,9 % auf teilkonsolidiert 100,8 Mio. EUR.

SIG Combibloc Obeikan bezieht neues Headquarter in Dubai

SIG Combibloc Obeikan, ein Joint Venture von SIG Combibloc mit der Obeikan Investment Group, hat in ein neues Headquarter in Dubai Silicon Oasis (Vereinigte Arabische Emirate) eröffnet. Unter einem Dach befinden sich jetzt drei Büroetagen für regionale Supportfunktionen, eine Knowledge Academy und ein Training Center zur Förderung der Zusammenarbeit und zur Schulung von eigenen Mitarbeitern und Mitarbeitern der Kunden im Nahen und Mittleren Osten, Afrika und der Türkei. Das neue Gebäude hat eine Gesamtfläche von rund 4.150 m2. Das hochmoderne Training Center sowie die Knowledge Academy stehen beide ganz im Zeichen der Schulung und Entwicklung. Hierzu entwerfen Fachleute von SIG Combibloc und SIG Combibloc Obeikan in enger Zusammenarbeit mit renommierten Unternehmensberatungen maßgeschneiderte  Schulungsprogramme. Nach Brasilien, Deutschland, Thailand und China hat damit am Standort Dubai nun das fünfte Training Center von SIG Combibloc den Betrieb aufgenommen; und gleichermaßen die zweite Knowledge Academy der Obeikan Investment Group in der Region – in Ergänzung zur Academy in Riad.  

Erfolg mit Kennzeichnungslösungen

Mit neuen Produkten und einer optimierten Fokussierung auf den Kunden baut der fränkische Kennzeichnungsspezialist KBA-Metronic seine Stellung am Markt weiter aus. Mit 20 % Umsatzzuwachs in Deutschland hat das Unternehmen in 2014 erneut seine Stärke im Kennzeichnungsmarkt bewiesen. Nicht nur der Umsatz, sondern auch der Gross Profit (Rohertrag) konnte gesteigert werden. Das Fundament für den Erfolg bildet das breite Portfolio aus Tintenstrahldruck, Laserkennzeichnung, Heißpräger, Thermotransferdruck und das Offline-Kennzeichnungssystem udaFORMAXX für nahezu jede Kennzeichnungsanwendung.
„Unsere Fokussierung auf den Kunden und die schnelle Reaktion auf sich ändernde Marktbedingungen sind die wichtigsten Impulsgeber für unser Wachstum. Mit einem deutlichen Plus von 8 % mehr Mitarbeitern stellen wir sicher, dass wir auch in Zukunft flexibel und schnell am Markt agieren können“, erklärt Oliver Volland, Geschäftsführer bei KBA-Metronic.

Veränderungen im Vorstand der Krones AG

Volker Kronseder, Vorstandsvorsitzender der Krones AG, hat sich entsprechend den internen Regelungen des Unternehmens entschlossen, seinen am 31.12.2015 endenden Vorstandsvertrag nicht zu verlängern. Hierüber hat er den Aufsichtsrat der Krones AG informiert. Volker Kronseder wird mit Ablauf des 31. Dezember 2015 aus dem Vorstand ausscheiden. Volker Kronseder (61 Jahre) ist seit 1989 Mitglied im Vorstand des führenden Herstellers in der Getränkeabfüll- und Verpackungstechnik und seit 1996 Vorstandsvorsitzender des Unternehmens. Volker Kronseder will auch künftig seinen Beitrag zur positiven Entwicklung des Unternehmens leisten und weiterhin Verantwortung in der Krones AG übernehmen. Er teilte dem Aufsichtsrat deshalb mit, dass er sich auf der ordentlichen Hauptversammlung 2016 für die Wahl in den Aufsichtsrat der Krones AG zur Verfügung stellt.
Nachfolger von Volker Kronseder wird Christoph Klenk, den der Aufsichtsrat mit Wirkung zum 01.01.2016 zum Vorstandsvorsitzenden der Krones AG ernannte. Christoph Klenk (51 Jahre) ist seit 1994 für die Krones AG tätig. Nach Führungspositionen im Vertrieb für die Region Asien/Pazifik wurde Christoph Klenk 2003 Vorstandsmitglied des Unternehmens. Bis 2011 war er als Vorstand für die Bereiche Forschung & Entwicklung sowie Produktsparten verantwortlich. Seit 2012 ist Christoph Klenk Finanzvorstand der Krones AG.

Neuer Verkaufsleiter Deutschland bei der OKS Spezialschmierstoffe GmbH

Seit Februar 2015 ist Timo Schmidt neuer Verkaufsleiter Deutschland bei der OKS Spezialschmierstoffe GmbH in Maisach. Schmidt verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung im Vertrieb und war zuletzt Niederlassungsleiter eines amerikanischen Unternehmens, das chemische Industrieprodukte zum Kleben, Dichten und Isolieren herstellt und vertreibt.
Bei OKS wird Timo Schmidt seine umfangreiche Erfahrung im Vertrieb chemischer Produkte über den technischen Handel einbringen, um die Marktposition von OKS in diesem Segment weiter auszubauen. In seiner neuen Funktion berichtet Schmidt direkt an den CEO und Geschäftsleiter „Vertrieb und Marketing“ Christian Göggelmann. Timo Schmidt tritt die Nachfolge von Bernhard Finke an, der innerhalb des Unternehmens weitergehende Aufgaben im Key Account Management wahrnehmen wird.

Sehr widerstandsfähig und sehr pflegeleicht

Nur wenige Handgriffe sind nötig, um die CLA-Lichtleiste zu montieren. Ecolab setzt seit 1923 weltweit den Industriestandard für Innovationen und Wirtschaftlichkeit im Bereich der professionellen Reinigung und Desinfektion in der Getränke- und Lebensmittelindustrie sowie im Gesundheitswesen. Zu den damit verbundenen Serviceleistungen des Unternehmens zählen auch Materialbeständigkeitsprüfungen für Produkte Dritter, die in Betrieben der o.g. Branchen eingesetzt werden sollen. Foto: Patlite Europe GmbH

Umweltfreundliche und sparsame LED-Lichtleisten aus bruchsicherem Polycarbonat erfüllen alle Bedingungen für den Einsatz in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie.
„Potenziell gesundheitliche Gefahren physikalischer, chemischer oder mikrobiologischer Art sind bei der Herstellung, Behandlung und Verarbeitung sowie bei Transport, Lagerung und dem Verkauf von Lebensmitteln und Getränken auszuschließen.“ So lautet die Forderung der europä-ischen Lebensmittelhygiene-Verordnung. Es gilt also, alle erdenklichen Vorkehrungen zu treffen, um unter anderem Verunreinigungen der festen oder flüssigen Lebensmittel durch defekte Arbeitsmittel und Einrichtungsgegenstände in den Produktionsanlagen auszuschließen. Eine mögliche Gefahr geht von zerbrechendem Glas aus. Glassplitter können, wenn sie in Nahrungsmittel gelangen, verheerende gesundheitliche Folgen haben. Eine glasfreie Arbeitsumgebung schließt ein solches Risiko aus. Der Einsatz langlebiger Arbeitsleuchten aus unzerbrechlichem Material ist dabei eine wichtige Maßnahme.
 
Hochdruckreinigerfest und staubdicht dank hoher Schutzart IP69K
Ein Beispiel für eine solch sichere Beleuchtung sind LED-Lichtleisten aus schwer zerbrechlichem Polycarbonat. Ihr glattes Gehäuse ist nicht nur bruchsicher, es ist auch hygienegerecht gestaltet – Anhaftungen von Schmutz, Keimen oder Bakterien sind ausgeschlossen. Hersteller der Leuchten ist die Patlite Europe GmbH. „Neben der Helligkeit der Lampen schätzen unsere Kunden vor allem deren glatte Oberfläche, weil sie sich problemlos rückstandsfrei reinigen lässt“, erklärt Geschäftsführer Udo Will. Die LED-Leuchten sind aber nicht nur leicht zu reinigen, sie bewiesen auch ihre Materialbeständigkeit gegenüber den in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzten Reinigungsmitteln im Testlabor von ECOLAB. Die CLA-Lichtleis-te zeigte sich im Test unbeeindruckt von den in der Lebensmittel- und Getränkeindustrie üblichen Reinigungs- und Desinfektionsmitteln P3-topactive OKTO, P3-topactive 200 und P3-topax 56 von ECOLAB. Da die Lichtleisten der Schutzart IP 69K entsprechen, können ihnen außerdem Staub und heißes Wasser, selbst unter Hochdruck, nichts anhaben. Da insbesondere in der Lebensmittelindustrie Maschinen- und Anlagen häufig mit heißem Wasserdampf oder Hochdruckstrahl gereinigt werden müssen, hat die CLA-Lichtleiste hier einen klaren Vorteil gegenüber herkömmlichen Leuchten. Auch die sehr hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber den in der Lebensmittelindustrie verwendeten Reinigungsmitteln unterscheidet sie von den konventionellen Lichtleisten.

Gleichmäßige Helligkeit bei geringer Wärmeentwicklung
Die LED-Lampen der CLA-Serie leuchten heller als Leuchtstoffröhren, erreichen jedoch mit rund 40.000 Betriebsstunden die zehnfache Lebensdauer. Verantwortlich dafür ist die patentierte Lichtverteilungstechnik: Das spezielle lichtdurchlässige Gehäusematerial der Leuchten verteilt das in einem Winkel von 120° abgestrahlte Licht besonders gleichmäßig.
Die widerstandsfähigen CLA-Leuchten sind mit quecksilberfreien Hochleistungs-LEDs ausgestattet. Daher geben sie kaum Wärme ab und sind besonders energiesparend. Während sich eine herkömmliche Leuchtstoffröhre im Betrieb auf 60°C erwärmt, erreicht die CLA-Leuchte nur eine Arbeitstemperatur von 39,5°C. Damit besteht keine Gefahr, dass hitzeempfindliche Waren wie frisches Gemüse, Früchte, Fisch oder Fleisch durch die Wärme der Lampen schnell verderben. Da die LED-Lichtleisten keine UV-Strahlung abgeben, locken sie auch keine Eintagsfliegen oder andere Insekten an, die die Nahrungsmittel verunreinigen könnten.

Großer Temperaturbereich
Die LED-Leuchten widerstehen Temperaturen zwischen -40 und +60°C. Damit haben sie auch in dieser Hinsicht gegenüber marktüblichen Leuchtstoffröhren die Nase vorn.
Nicht immer ist das hellste Licht die bes-te Wahl. Daher gibt es die LED-Leuchten mit Längen von 100 bis 1500 mm in unterschiedlichen Farbstellungen. „Tages-licht“ ist gefragt, wenn Objekte perfekt ausgeleuchtet werden müssen, beispielsweise in der Pharmabranche oder der Verpackungsindustrie. „Natürlich Weiß“ ist nicht ganz so grell und sorgt für eine angenehme Lichtstimmung. Damit eignet es sich beispielsweise für Essenstheken, wird aber auch in vielen anderen Bereichen genutzt. Andere Produkte sind lichtempfindlich. Hier bietet sich der Farbton „Bernstein“ an. Er wird bevorzugt in Betrieben zur Halbleiterherstellung eingesetzt.

Langlebig, umweltfreundlich und geräuschlos
Die Lebensdauer der LED-Leuchten beträgt nahezu 40.000 Stunden – das Zehnfache einer herkömmlichen Leuchtstoffröhre. Damit sind sie bestens für den Dauereinsatz geeignet. Da LED-Arbeitslampen seltener gewechselt werden müssen als Leuchtstoffröhren und damit den Produktionsablauf weniger stören, leisten sie sogar einen Beitrag zu einer gesteigerten Profitabilität. Auch ihre Sparsamkeit trägt dazu bei: Die LED-Lichtleiste wird mit 24-V-Gleichstrom betrieben und verbraucht aufgrund ihrer geringen Verlustleistung weniger als die Hälfte der Energie einer 20- W-Leuchtstofflampe. Damit produziert sie auch nur halb so viel CO2.
Die Verwendung von 24-V-Gleichstrom hat einen zusätzlichen, weniger offensichtlichen Vorteil: Das für Leuchtstoffröhren typische, störende Summen entfällt – die CLA-Lichtleisten arbeiten völlig geräuschlos. Das verbessert das Arbeitsklima.