Edeka fördert Stiftungsprofessur für nachhaltiges Konsumverhalten
Mit einer Juniorprofessur für nachhaltiges Kauf- und Konsumverhalten an der Leuphana Universität Lüneburg will die Edeka Zentrale Stiftung & Co. KG ab 2024 die Nachhaltigkeitsforschung und den Wissenstransfers fördern.

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Zur Stärkung der Nachhaltigkeitsforschung und des Wissenstransfers fördert die Edeka Zentrale Stiftung & Co. KG ab 2024 eine Juniorprofessur für nachhaltiges Kauf- und Konsumverhalten an der Leuphana Universität Lüneburg. Die Finanzierung dieser Stiftungsprofessur ist zunächst auf einen Zeitraum von sechs Jahren ausgelegt. Darüber hinaus stellt Edeka weitere Mittel für die Forschung bereit. Mit der Einrichtung der Stiftungsprofessur will Edeka nach eigenen Angaben einen Beitrag zur Förderung wissenschaftlicher Erkenntnisse für eine nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft leisten und den wissenschaftlichen Austausch in diesem Themenbereich national wie international verbessern. „Klimaschutz, Artenvielfalt, Ressourcenschonung – wir engagieren uns seit vielen Jahren für nachhaltigere Prozesse entlang der Wertschöpfungskette. Deshalb fördern wir auf wissenschaftlicher Ebene nun auch die Forschung rund um verantwortungsbewussten Konsum“, erklärte das Vorstandsmitglied der Edeka Zentrale Stiftung, Claas Meineke. Das Profil der Leuphana überzeuge, weil die Hochschule mit Blick auf Nachhaltigkeits- und Wirtschaftsthemen große interdisziplinäre Kompetenz mitbringe.
Erheblicher Forschungsbedarf
Laut Meineke gibt es einen erheblichen Forschungsbedarf, um den Verbrauchern zukünftig noch vielfältigere Möglichkeiten für nachhaltige Einkäufe aufzuzeigen und sie so dauerhaft dafür zu begeistern. Leuphana-Präsident Dr. Sascha Spoun begrüßte das Engagement der Edeka-Zentrale: „Die neue Professur erweitert unsere Möglichkeiten, Erkenntnisse über nachhaltiges Kauf- und Konsumverhalten zu gewinnen und für die Lehre fruchtbar zu machen.“ AgE