Gute Milchprodukte beginnen mit guten Messwerten
Advertorial // Eine verlässliche Molkereiproduktion lebt davon, dass Anlagen reibungslos laufen, Reinigungen effizient greifen, Produktwechsel gut geplant sind und Messwerte dauerhaft stimmen. Genau hier entscheiden Druck- und Füllstandmessung darüber, wie kontrolliert, hygienisch sicher und ressourcenschonend eine Linie gefahren werden kann. Denn CIP-Reinigungen laufen heute in geschlossenen Systemen, bei laufendem Betrieb, und sie müssen dennoch reproduzierbar sauber sein, während Chargenwechsel und Variantenvielfalt bei der Produktion für zusätzlichen Stress sorgen.

Präzision beginnt in der Fertigung: VEGA produziert die keramischen CERTEC®-Messzellen unter Reinraumbedingungen. Werkfotos
Für Bedingungen wie diese entwickelt VEGA Messtechnik: für Druck- und Füllstandmesswerte, die zuverlässig bleiben, wenn es anspruchsvoll zugeht.
Individuelle Prozesse brauchen passende Messtechnik
Viele Anlagen in der Milchverarbeitung sind über Jahre hinweg weiterentwickelt worden. Linien wurden erweitert, Prozesse angepasst, neue Produkte integriert. Entsprechend unterschiedlich sind die Anforderungen an die eingesetzten Sensoren.
Ob Frischmilch, Molke oder Sahne: Jeder Prozess stellt eigene Bedingungen an Druck- und Füllstandmessung. Hinzu kommen hygienische Anforderungen, etwa durch EHEDG-Richtlinien sowie regelmäßige CIP- und SIP-Reinigungen. Messtechnik muss hier nicht nur exakt arbeiten, sondern auch dauerhaft zuverlässig bleiben – unabhängig von Temperaturwechseln, Reinigungszyklen oder mechanischer Beanspruchung.
Die Praxis zeigt: Entscheidend ist nicht die „eine“ Lösung, sondern die, die am besten zur Anwendung passt.
Druckmesstechnik als stabilisierender Faktor
Druck- und Füllstandmessung greifen in Molkereien oft eng ineinander: Füllstand zeigt, was im Behälter geschieht, Druck macht sichtbar, wie eng und effizient der Prozess geführt wird. Druckmesstechnik rückt dabei unter anderem bei der Steuerung von Pumpen, der Überwachung von Filtrationsprozessen oder der Absicherung thermischer Behandlungen in den Fokus.
Driften Druckwerte oder schwanken sie unter wechselnden Bedingungen, dann hat dies negative Auswirkungen auf die Effizienz des Verfahrens: Die Anlage wird „vorsichtiger“ gefahren, Reinigungen noch engmaschiger kontrolliert, Qualitätsoptionen weniger konsequent ausgeschöpft. Was technisch eher alltäglich klingt, kann im Alltag messbare Auswirkungen auf Wirtschaftlichkeit, Produktsicherheit und Verfügbarkeit haben.
Deshalb lohnt der Blick auf die Technologie im Sensor, wie die keramische CERTEC®-Messzelle: Die hochwertige Ausführung entscheidet mit darüber, wie verlässlich Messwerte im laufenden Prozess als Entscheidungsgrundlage genutzt werden können.
Keramische Messzellen: ausgelegt für den Dauereinsatz
Keramische Messzellen haben sich in der Druckmesstechnik aufgrund ihrer besonderen Verlässlichkeit etabliert. Ihr kapazitives Messprinzip nutzt eine hochreine Keramikmembran, die sich unter Druck minimal verformt und anschließend wieder in ihre Ausgangsform zurückkehrt – die Basis für stabile Messwerte über lange Einsatzzeiten.
Das verwendete Material – Aluminiumoxidkeramik mit Reinheiten von über 99,9 % – ist extrem formstabil und nahezu frei von mechanischer Ermüdung. Für Betreiber heißt das: weniger Drift, weniger Nachjustieren und mehr Prozesskontrolle bei Anwendungen, die Tag für Tag gleichbleibend sicher laufen müssen.
Auch im Umfeld von CIP- und SIP-Reinigungen spielt die Keramik ihre Stärken aus: Sie ist beständig gegenüber Reinigungschemikalien, Säuren und Laugen und zeigt selbst bei abrasiven Medien eine hohe Standzeit. Das macht sie zu einer robusten Grundlage für Anwendungen, in denen hygienische Sicherheit und Anlagenverfügbarkeit gleichermaßen zählen.
Hygiene und Prozesssicherheit konstruktiv gedacht
Ein wesentlicher Unterschied zu vielen klassischen Druckmesssystemen liegt im Aufbau: Keramische Messzellen arbeiten ohne Füllflüssigkeit oder Druckmittleröl. Die Druckübertragung erfolgt direkt über die robuste Keramikmembran – ohne zusätzliche Komponente, die sich temperaturbedingt ausdehnt, Gasblasen bildet oder im Fehlerfall ein hygienisches Risiko darstellen könnte.
In Kombination mit frontbündigen Ausführungen lassen sich Sensoren dadurch gut in hygienische Prozesse integrieren. Für Molkereien bedeutet das: weniger Komplexität im Sensor und mehr hygienische Sicherheit dort, wo Reinigung, Produktschutz und verlässliche Messwerte zusammenkommen.
Technologiekompetenz bis in die Messzelle
VEGA entwickelt und produziert die keramische Messzelle CERTEC® als einer der wenigen Hersteller weltweit im eigenen Haus. Die Technologie kommt in Drucksensoren zum Einsatz; für die Füllstandmessung setzt VEGA auf andere Messprinzipien und Sensorlösungen. Damit steht hinter CERTEC® nicht nur ein einzelnes Bauteil, sondern tiefes Technologie-Know-how von der Werkstoffkompetenz bis zur Integration in robuste Drucksensoren.

Hydrostatische Füllstandmessung im Joghurttank mit dem VEGABAR 82
Für Betreiber entsteht daraus ein klarer Nutzen: Messwerte bleiben über viele Jahre hinweg verlässlich, der Wartungsaufwand sinkt und die Anlage lässt sich auch unter anspruchsvollen Prozessbedingungen kontrollierter führen.
Wenn Messwerte zum Prozessvorteil werden
In der Milchverarbeitung entscheiden oft kleine Unterschiede darüber, wie sicher, effizient und wirtschaftlich ein Prozess läuft. Drucksensoren mit keramischer CERTEC®-Messzelle liefern genau dort verlässliche Messwerte, wo anspruchsvolle Bedingungen hohe Anforderungen an die Prozessführung stellen.
So wird Messtechnik von VEGA zu einem Vorteil, der sich im laufenden Betrieb besonders zeigt: bei CIP- und SIP-Reinigungen, Produktwechseln, Reinigungschemikalien und abrasiven Medien. Sie unterstützt stabile Messwerte, reduziert Drift und Wartungsaufwand und trägt dazu bei, Anlagen hygienisch sicher und ressourcenschonend zu betreiben.
Mehr Informationen: www.vega.com