Arla setzt sich neue Ziele
Bei Milch und Molkeeinkäufen soll der CO2-Fußabdruck sinken.

Arla Foods hat sich zusätzliche Klimaziele gesetzt und will damit den CO2-Fußabdruck bei Milch und Molkeeinkäufen deutlich reduzieren. Wie die dänische Molkereigenossenschaft mitteilte, sollen im Jahr 2030 im Vergleich zu 2020 bei Milch und zugekaufter Molke 30,3% weniger CO2-Äquivalente anfallen. Dieses Reduktionsziel steht dem Unternehmen zufolge im Einklang mit der Richtlinie für den Forst-, Land- und Agrarsektor (FLAG) im Rahmen der Science Based Targets initiative (SBTi). Zudem sollen 82,6% der Lieferanten bis 2029 von der SBTi genehmigte Ziele aufweisen. Dies gelte unter anderem für Lieferanten in den Bereichen eingekaufte Waren und Dienstleistungen, Investitionsgüter, Transport und Vertrieb.
„Indem wir unsere Klimaziele an den FLAG-Richtlinien ausrichten, unterstreichen wir unser Engagement für die Einhaltung der neuesten wissenschaftlich fundierten Ziele für die Branche“, betonte die Leiterin der Bereiche Landwirtschaft, Nachhaltigkeit und Kommunikation bei Arla, Hanne Søndergaard. Beide Ziele sind sogenannte „Scope 3“-Ziele, die die vorgelagerte Lieferkette betreffen. AgE
